Oberflächlich werden diese zwar oft als Granit bezeichnet, sind petrologisch aber häufig Gneise, Gabbros oder Quarzite.
Wichtig für den Anwender sind die Eigenschaften, welche bei fast allen Hartgesteinen hervorragend sind:
Damit übertreffen sie fast alle synthetisch hergestellten Materialien in diesen Eigenschaften, gerade in der Gesamtheit.
Nicht jedes Hartgestein kann jedoch in jedem dieser Punkte überzeugen sondern auf bestimmte Einflüsse mit Veränderungen reagieren, wodurch nur eine überlegte Auswahl langfristig voll zufrieden stellt.
Optisch wirken Hartgesteine meist etwas kühler und unruhiger als Weichgesteine oder Sandstein.
Hier nur eine geringe Auswahl der Sorten, die wir verarbeiten. Ständig haben wir interessante Sondermaterialien mit unterschiedlichsten Ausstrahlungen auf Lager, anschauen lohnt sich!
Auch die Oberflächenbearbeitungen bewirken hier einiges und es gibt immer noch Innovationen wie eine zusätzliche Wasserstrahlbearbeitung nach dem flammen und polieren nach dem bürsten (Giano).
Die fotografische Wiedergabe ist nur annähernd, da es sich um Naturstein handelt, der Farbschwankungen von Block zu Block unterliegt. Farbeinstellung von Fotokamera und Bildschirm verursachen ebenfalls Unterschiede in der Wiedergabe. Live ist immer am besten!
Das sind Kalkstein, Marmor, Travertin, Serpentinit und Schiefer.
Alle Weichgesteine sind nicht resistent gegen Säuren (Achtung bei Reinigungsmitteln, Kalklöser!)
Kalksteine sind besonders beliebt, weil sie oft warme, harmonische Ausstrahlung haben, mit beigen bis gelblich, braunen Farbgebungen und damit ein recht gemütliches Flair verbreiten. Sie strahlen eine gewisse Ruhe aus wenn sie kaum gemasert sind, können stark gemasert aber auch sehr lebendig wirken. Mediterrane oder rustikale Stilrichtungen lassen sich hervorragend mit Ihnen umsetzen. Immer beliebter werden Kalksteine mit gebürsteter oder getrommelter Oberfläche (antik), die dadurch etwas Profil in der Oberfläche erhalten. Geschliffen (matt) oder poliert ist ebenfalls bei allen Sorten möglich. Polierte Oberflächen sind jedoch auch die empfindlichsten. Interessant sind ebenfalls enthaltene Fossilien, die über vergangene Erdgeschichte berichten. Für den Aussenbereich eignen Sie sich nicht alle aber viele (Dolomit, Muschelkalk, Jura)
Marmor ist wohl der bekannteste Naturstein. Er hat eine edle Optik und ist daher besonders im Badezimmer als Exlusivbaustoff beliebt. Als Dekorstein verarbeiten wir ihn z.B. bei Spiegeleinfassungen oder Vasen. Poliert kommt er am besten zur Geltung. Die meisten Sorten sind hell und glitzern beim genaueren Hinsehen kristallin. Der bekannteste ist der Carrara Marmor aus Italien. Beiendruckende Anwendungen lassen sich in Verbindung mit Licht, als hinterleuchtete Platten realisieren (Onyxmarmor). Die Politur ist im Außenbereich nicht beständig und auch sonst ziemlich empfindlich (Wandanwendung!).
Travertine sind Süßwasserkalke, die sich durch löchrig durchzogende Poren auszeichnen. Diese sind richtungsorientiert, wodurch sich eine kräftige Maserung oder Wölkung ergibt. Es sind schlichte und sehr kräftig gefärbte Sorten erhältlich. Travertin wird offenporig, geschliffen oder gespachtelt und poliert angeboten. Im Städtebau sind die bekanntesten Gebäude an Fassaden oder Treppenbelägen häufig mit diesem Stein ausgestattet. Er hat eine herrlich rustikale, mediterrane Ausstrahlung und wird als Baumaterial innen und außen immer beliebter. Wem eine einzelne Platte nicht zusagt, verliebt man sich in den Stein häufig beim Anblick verlegter, größerer Flächen. Sehr schöne Arbeiten haben wir mit der offenporigen Variante in Wandanwendungen im Innenbereich oder als Terrassenbelag realisiert.
Serpentinite sind im Handel meist grüne Sorten mit kräftiger Struktur und Färbung. Sie sind härter und unempfindlicher als Kalksteine. Bei uns ist der kräftig grüne Verde Guatemala der beliebteste. Das Verlegen großer Platten sollte Fachleuten überlassen werden, da Sie zum Schüsseln neigen.
Schiefer ist ein Klassiker, der in Deutschland immer noch am häufigsten auf Dächern zu finden ist. Aber auch im Innen- und Außenbereich ist er gut einsetzbar und verfügt über eine ganz eigene Optik. Eine Besonderheit ist die naturgespaltene Oberfläche, die ein starkes Relief (Porto-Schiefer) oder ein feines Relief (Mustang-Schiefer) hervorbringen kann.
In fast allen historischen Bauten trifft man auf Sandstein in Form von Stufen, Wandverkleidungen oder Bildhauerarbeiten. Das liegt zum einen daran, dass es in unserer Region viele Vorkommen gibt (Elbsandsteingebirge...) und zum anderen an den relativ einfachen Verarbeitungsmöglichkeiten.
Das Farbspektrum reicht von grau, gelb, rot bis grün.
Seine Porosität und hohe Wasseraufnahme bringen im Aussenbereich zu einem schnell eine Patina mit sich, gerade dort wo er schattig und horizontal verbaut ist.
Neue Sorten wie Tobacco oder Rainbow sind feinkörniger und weniger porig und können mit Holzähnlicher Optik im Innenbereich ein einzigartiger Gestaltungsstein sein.
Im Werksteinbereich unterscheidet man Kalksandsteine wie Anröchter Dolomit mit geringer chemischen Resistenz und Quarzsandsteine (hier alle Weiteren) mit hoher Resistenz.
Agglomamaror besteht besteht zu ca. 90 % aus zekleinerten Marmor oder Kalkstein, zu 6 - 8 % aus Kunstharz und eventuell Pigmenten. Er hat damit ähnliche Eigenschaften wie Marmor oder Kalkstein, ist in der Regel aber stabiler.
Vorteile bei allen sind farblich unbegrenzte Möglichkeiten und Gleichmäßigkeit im Dekor.
Für den Innenbereich geeignet ist das Material in den letzten Jahren auf der Überholspur und gerade für den Einsatz für Innenfensterbänke am beliebtesten.
Sie sind in Farbe und Struktur meist homogen, unkompliziert und etwas günstiger als die meisten Natursteine.

Quarzwerkstoffe zeichnen sich durch hohe Härte und Stabilität, sowie geringe Wasseraufnahme aus und liegen vor allem im Bereich Arbeitsplatten im Trend. Preislich liegen sie über den meisten Natursteinen.
Betonwerkstein hat vor allem preislich einen Vorteil gegenüber Naturstein und ist teils nur für innen, aber auch für aussen erhältlich.

Beim Herstellungsprozess, technologisch fortschrittliches Sinterverfahren, bei dem natürliche Rohstoffe wie Ton, Feldspat und Kieselsäure durch hohen Druck und extreme Hitze (über 1200°C) miteinander verschmolzen werden. Dieser Prozess führt zur Bildung eines ultrakompakten, extrem widerstandsfähigen und sehr harten Materials, das keine Klebstoffe benötigt und sich durch hohe Dichte, minimale Wasseraufnahme, Kratzfestigkeit und eine porenlose Oberfläche auszeichnet.
Durch die geringen Materialstärken und trotzdem großen Plattenabmaßen ist dieses Material sehr leicht und daher vielseitig einsetzbar als Küchenarbeitsplatten, in Bädern z.B. als ganze Rückwand im Duschbereich, Fassadenplatten, Fußböden in Großformaten etc.. Das Material ist des Weiteren kratzfest, hält enorm hohen Termperaturen Stand, ist wasserundurchlässig und hygenisch. Es ist keine Imprägnierung erforderlich.
Weitere Informationen erhalten Sie auf diesen Seiten:
http://www.thesize.es oder http://www.magnastein.com/
Großformatige Keramikfliesen mit authentischer Marmoroptik und passenden Duschtassen
in vielen verschiedenen Dekoren. Fragen Sie uns !
Emperor® vereint die Schönheit von Naturstein und Holz mit den physikalischen Vorteile der Keramik.
Produkte von Emperor werden aus natürlichen Mateiralien wie kalkarmen Tonen, unter Zusatz von Quarz und Feldspat, sowie unter großem Druck und Hitze hergestellt. Der Prozess ähnelt der Bildung von Gesteinsschichten in der Natur.
Emperor® Bodenplatten sind ein dauerhaftes und pflegeleichtes Material. Zur normalen Reinigung reichen Wasser und ein weicher Schrubber. Eine Imprägnierung ist nicht erforderlich und auch Fett- oder Rotweinpflecken lassen sich leicht entfernen.
Weitere Vorteile sind die hohe Beanspruchbarkeit, durch die harte Oberläche und einen geringen Abrieb.
Das Materila ist Witterungs-, Frost- und Säurebeständig, außerdem hat es eine Rutschsicherheitswert von mindestens 11 (R11).
Die Verlegung ist fest verklebt, auf Stelzlagern oder in Splittbett möglich.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: emperor-ceramics.de
Naturstein kann als eine unbegrenzt vorhandene Ressource angesehen werden. Die Blöcke oder Platten müssen nur aus dem Berg oder dem Erdreich gewonnen werden, ohne energieaufwendige Brenn- und Mahlprozesse wie bei Keramik oder Betonwerksteinen, ohne technologisch umfangreiche Fertigungsstraßen und ohne den Einsatz von Chemikalien und mit nur minimalen Einsatz von Kunstharzen. Im Zuge der Erdgeschichte wurde die Rohstoffproduktion also bereits ohne negative Umwelteinflüsse vorweggenommen und die Lager sind voll!
Es bleibt lediglich der Transport, der über das Schiff oder die Bahn, mit geringen CO2-Ausstoß realisierbar und mit geringen Straßenanteil optimierbar ist. Unser Hauptlieferant schafft es seine Seecontainer über den Mittellandkanal mit dem Schiff bis 20km vor seinem Lager zu transportieren, so dass insgesamt keine 100km Straßenweg bis zu unserem Lager an Straßenweg verbleiben. Dies ist jedoch noch nicht immer der Fall.
Die Blockverarbeitung erfolgt mit technisch ausgefeilten aber simplen Technologien. Bei ungeharzten Platten entsteht nur Steinmehl und später Steinschotter als natürliches Abfallprodukt. Sie werden wie im natürlichen Kreislauf der Steine entnommen und diesem wieder zugeführt. Es sind hier keine eventuell gesundheitsschädlichen oder allergieauslösenden Chemikalien, wie bei vielen industriell hergestellten Baustoffen später erkannt enthalten.
Auch was das Design angeht kopiert die Industrie häufig die Dekore des Natursteins und neue Sorten setzen immer wieder Trends für die kopierende Keramik oder Quarzindustrie.
Daher macht es doch Sinn auf diesen Rohstoff statt auf hergestellte Materialen zurück zu greifen, gerade in Zeiten wo die Folgen der Industrialisierung immer deutlicher sichtbar und spürbar werden.
Sogar preislich bietet Naturstein in unserer Branche sogar häufig die bessere Variante.
Trotzdem haben neue Werkstoffe wie Keramik und Quarzstein, als auch altbekannte wie Betonwerkstein Ihren Platz im Produktsortiment.
Gerade Keramik bietet durch fast ideale technische Eigenschaften, extrem dünnen Plattenstärken und samtig matten Oberflächen einige Stärken.
Quarzmaterialien bieten ebenfalls technische Vorteile und können homogene oder warme Farben haben, die wenn überhaupt nur empfindliche Marmor- oder Kalksteine bieten.
An unserem Hauptstandort haben wir bereits 2009 eine 110 KWp Photovoltaikanlage installiert und die Gesamt PV Leistung in den folgenden 2 Jahren auf 245 KWp und an allen Standorten auf 350 KWp bis heute ausgebaut. Wir können damit über das Jahr gerechnet mehr als das doppelte unseres Strombedarfes erzeugen.
Wir beginnen nun damit unsere Fahrzeugflotte zu elektrifizieren und wollen 2030 50 % elektrisch aus eigenem PV Strom fahren.
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